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Winter in der Oberpfalz

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Winter in der Oberpfalz. Ein kurzer Satz, der mich bereits das fürchten lehrt. Schnee empfand ich immer als toll, denn Schnee gehört zum Winter dazu. Dann, als ich in die nördliche Oberpfalz umsiedelte, musste ich erkennen, dass Winter nicht gleich Winter ist. Hier ist es kalt.

Hier ist es weiß. Äußerst weiß. Und das über viele Monate. Für all diejenigen, die Schnee nur vom Hörensagen kennen, ist dieser kurze Artikel.

Wintersonne in der Oberpfalz

Winterlandschaft in der Oberpfalz

Winterlandschaft in der Oberpfalz

Beim Spaziergang mit dem Hund habe ich kurz meine Nase aus Schal, Mütze und Jackenkragen herausgepellt und in Richtung Himmel geblinzelt. Ich konnte die Sonne sehen. Allerdings war dies ein eher trauriger Anblick, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Seht selbst, wie traurig die Mittagssonne im Winter in der Oberpfalz dreinschaut.

Wintersport in der Oberpfalz

Für Menschen, denen Wintersport sehr liegt, ist die Oberpfalz allerdings ein sehr angenehmes Gebiet. Es gibt Pisten für Abfahrt und zum Rodeln, die mit einem Lift ausgestattet sind. Besonders beliebt ist die Oberpfalz allerdings in der Disziplin Skilanglauf. Allein der Steinwald lockt alljährlich zehntausende Langläufer in die Region. Gut ausgebaute und hervorragend beschilderte Loipen laden zu stundenlangen Touren ein. Wem´s gefällt. Ich jedenfalls mag keinen Schnee mehr sehen und verkrieche mich unter meine Decke, bis der Frühling da ist. Den Winterfreunden wünsche ich dennoch einige besonders schöne Tage in der Region.

Autor: Michael Lang

Bereits seit 2002 beschäftige ich mich intensiv mit Computern und haben seit damals sehr viel Wissen angehäuft, welches ich in Form meiner Selbstständigkeit als Computerdienstleister an Kunden weitergebe. Seit 2007 habe ich mein heimliches Hobby, die Erstellung von Texten, ebenfalls gewinnbringend in den Markt eingebracht und begleite seit dieser Zeit unzählige Auftraggeber mit meinen Texten auf dem Weg zum Erfolg. Ihr könnt mich auch auf meinem Google+ Profil besuchen.

Ein Kommentar

  1. Es ist richtig in diesem Jahr war seit 40 Jahren der meiste Schnee in derOberpfalz, denn von 43 Jahren 2. Wohnsitz in Zwergau und Waldeck unterhalb der Veste Waldeck am Fuße des Steinwaldes, dem schönen Höhenzug
    zwischen Fichtelgebirge und Bayrischem Wald, haben wir 95 % dort Weihnachten und Neujahr erlebt. Das Gebiet rund um die Burg im schönen Kemnather Land, bedingt durch die einmalige aufgelockerte Landschaft eignet
    sich am besten bei viel Schnee mit Canadischen Schneeschuhen zu Wandern.
    Die rauhe Luft kann man dort mit der sehr gesunden Nordseeluft gleich-setzen. Besonders für Kinder geeignet, welche oft mit den „Bronchen zu tuen haben. In diesem Jahr fand übrigens eine alte Bauernregel wieder große Anwendung: „Sehr viel Schnee- Rückgang mit wenig Wasser“. Das bedeutet, die Angst wie manchmal, wo alles durch Dauerfrost gefroren ist bei Erwärmung sofortige Überschwemmung. In Waldeck-Kemnath ging Anfang Feb.
    auf diesem Weg der Schnee trocken weg, allerdings wurde der Schnee vorher
    dreimal aus dem Ort gefahren und an den Stellen wird der Schnne sicherlich erst nach Ostern endgültig weggetaut sein, dadort ja richtig ein kleines Schneegebirge entstanden ist. Es blieben aber die Massen von Schnee hinter den Häusern und Terassen und da machte sich der trockene Rückgang dankbar
    bemerkbar. Hier muß man mal eine Bemerkung aus der Hauptstadt vom ersten Wohnsitz loswerden. Als die Stadt und ihre Menschen im Vorjahr und in diesem Jahr sich so dumm anstellten bei der Schnee und Eisräumung, weil die Presse und öffentliche Dienste nich im Radio die Menschen auffordeten
    bei täglich 10°-Kälte kein Salz zu streuen, riefen sie beinahe den Leiter des THW für Deutschland um Hilfe. Dieser Herr Böhme, früher Feuerwehrchef
    von Berlin sagte, wir haben zwar einen harten Winter, aber keine Katas-trophe und darum könnten wir ehrenamtliches Personal noch nicht einsetzen.
    Eine weise Entscheidung und nun wieder in die Oberpfalz, wo bei diesem schönen gesunden Winter leider die Kinder sehr gefährdet sind und die Politiker, Eltern und Schulpädergogen in die Pflicht genommen werden müssen.Es ist ein Skandal, daß Schulbusse teilweise wie „Viehtransporte“ durch Eis und Schnee fahren und mehr Kinder stehen als sitzen. Und noch schlimmer, daß Polizei und Bürger dieses bestätigen, sowie teilweise mit Bemerkungen, wir mußten früher laufen. So etwas darf es im reichsten Bundesland nicht geben! Auch die Kinder, die in diesem Winter durch Ver-letzungen oder gar Tod zu beklagen sind, hätten vermieden werden können.
    Also lautet die Forderung Kinder nur auf Sitzplätzen und angeschnallt in
    allen Schulbussen, sonst sind die Erwachsenen nicht mehr glaubwürdig.
    Und für die Lebendigkeit der Kinder kann man ja sehr viel untenehmen, daß nicht im nächsten schönen Winter trotz Ferien nur überwiegend Kinder unter
    5 Jahren mit Elternteil im Schnee spielen, sondern die größeren auch mal draußen zu sehen sind und somit vom zu langem Sitzen vorm Computer wegge-
    lockt werden. Übrigens haben einige Kinder vom ständigen Handy in der Hosentasche tragen und ständig mit herrumspielen Krebs bekommen, somit ist erwiesen, das die Wissenschaft sich der Strahlung noch nicht bewußt ist.

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